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Anorexie

 

Was ist Magersucht?

Magersucht ist eine Essstörung, die besonders Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 25 Jahren betrifft. Die Betroffenen halten meist eine strenge Diät oder verweigern Nahrung total. Häufig beginnt die Magersucht kurz nach dem Einsetzen der ersten Regelblutung. In den westlichen Ländern nimmt diese Krankheit stetig zu. In den letzten Jahren hat sich die Altersgrenze immer weiter nach unten verschoben, nicht selten sind schon Mädchen im Grundschulalter betroffen - zunehmend auch Jungen.
Anorexia nervosa ist eine typische Erkrankung der leistungsorientierten Mittelschicht. Betroffene werden häufig als Musterschüler mit perfektionistischen Zügen beschrieben.

Wie entsteht die Magersucht?

Bei der Entstehung der Anorexie wirken verschiedene Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen. Dazu zählen seelischen, gesellschaftlichen und anderen Faktoren.

Mögliche Auslöser:

  • Angst vorm Erwachsenwerden und Frau-Sein

  • Konflikte in der Familie

  • Angst vor Übergewicht

  • Schlanksein als gesellschaftliches Ideal

Welche Krankheitszeichen treten bei der Magersucht auf?

  • Körperschemastörung: Trotz starker Gewichtsabnahme, fühlt sich der Betroffene immer noch zu dick.

  • Veränderte Essgewohnheiten: Er vermeidet kalorienreiche Nahrung. Das Essen zerpflückt er in kleine Stücke, und selbst kleine Mahlzeiten dauern lange.

  • Gewichtsverlust: Neben strenger Diät und sportlicher Betätigung verwenden viele Magersüchtige zusätzlich Appetitzügler und Abführmittel um abzunehmen. Oft magern sie auf 45 Prozent ihres Gewichts ab, viele wiegen nur noch um die 30 Kilogramm. Liegt das Körpergewicht 15 Prozent unterhalb des Normalgewichts, spricht man von Anorexie.

  • Körperliche Schäden durch die Mangelernährung: Ausfall der Monatsblutung durch Hormonstörung, keine Lust auf Sex, niedriger Blutdruck (Hypotonie), Unterzucker (Hypoglykämie), Haarausfall, Wachstumshemmun.

  • Seelische Veränderungen: Die Betroffenen haben panische Angst vor der Gewichtszunahme, häufig sind sie depressiv und stark reizbar oder leben in sozialer Isolation.

23.8.06 00:51





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