Startseite
    Diary
    Bulimie
    Anorexie
    SVV
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   Meine neue Page

http://myblog.de/painforbeauty

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Mein blog

Willkommen in meinem blog...ich hoffe das es euch hier gefällt und ihr weiterhin wiederkommen werdet 

eure painforbeauty

23.8.06 00:22



 

Was ist die Ess-Brech-Sucht?

Bei der Ess-Brech-Sucht (Bulimie) ist das Essverhalten suchtartig gestört, es wird anfallsartig alles an kalorienreicher Nahrung verschlungen, was verfügbar ist "Syndrom des leeren Kühlschranks" Anschließend erbrechen Ess-Brech-Süchtige absichtlich auf künstliche Weise oder nehmen Appetitzügler und Abführmittel. Heißhungerattacken wechseln mit Hungerphasen. Die Krankheit wird durch die krankhafte Furcht, zu dick zu werden, ausgelöst. Alle anderen Lebensaspekte werden zweitrangig, das Essen oder Nicht-Essen bestimmt den Lebensinhalt.
Die Ess-Brech-Sucht tritt vor allem bei Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf, in einer zunehmenden Zahl auch bei jungen Männern. Überwiegend sind Frauen aus westlichen Ländern betroffen, in denen übertrieben schlanke und trainierte Körper in Werbung und Öffentlichkeit als Ideal gelten.
Die Bulimie ist eine ernst zu nehmende Suchtkrankheit, vergleichbar mit Alkoholkrankheit oder Drogenabhängigkeit. Ohne fachkundige Hilfe und Behandlung ist für die Betroffenen in der Regel keine Heilung möglich.

 

23.8.06 00:42


Wie entsteht die Ess-Brech-Sucht?

Die Ursachen der Krankheit sind noch nicht endgültig geklärt. Es scheint sich aber um eine Kombination von entwicklungspsychischen, soziokulturellen und neurologischen Faktoren zu handeln. Insbesondere folgende Aspekte spielen eine Rolle:

Körperschemastörungen: Der eigene Körper wird trotz Normal- oder Untergewicht als zu dick empfunden. Es fällt den betroffenen jungen Frauen schwer, eine positive, weibliche Identität zu entwickeln. Das heißt, sie fühlen sich in der Rolle als Frau nicht wirklich wohl und akzeptieren ihren Körper nicht so, wie er ist. Die eigenen Körpersignale (hungrig und satt) werden nicht wahrgenommen.

Gestörte Entwicklung der Identität, Mangel an Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit: Die eigene Persönlichkeit wird als gespalten erlebt zwischen den Extremen "wie ich sein wil" auf der einen, "wie ich bin" auf der anderen Seite. Der Konflikt zwischen perfektionistischem Anspruch und Versagensängsten und -gefühlen führt zu großen Spannungszuständen. Diese bauen Ess-Brech-Süchtige ab, indem sie zwanghaft essen und sich dabei gleichzeitig wieder als minderwertig und eklig empfinden.

Familiäre Verhaltensmuster: Im Allgemeinen begünstigen bestimmte Familienverhältnisse Bulimie. In den Herkunftsfamilien steht häufig der Leistungsgedanke im Vordergrund, während gleichzeitig Gefühle übermäßig kontrolliert werden. Konflikte werden oft nicht offen ausgetragen, den Kindern zu wenig Unterstützung zur Bewältigung von Problemen angeboten. Manchmal scheint eine Rolle zu spielen, dass in den Familien nicht bedürfnisorientiert gegessen wird, sondern um abzulenken, zu belohnen, zu entspannen oder traditionell nur zu ganz festgelegten Zeiten. Gefährdet sind auch Menschen, in deren Familien Suchtverhalten schon vorher eine Rolle gespielt hatte.

Kulturelle Einflüsse: Kaum einlösbare Vorstellungen von perfekter Gesundheit und ein übertriebenes Schlankheitsideal sind zentrale Themen in der westlichen Gesellschaft und spielen bei der Entstehung von Bulimie eine Rolle.

Neurologische Störungen: Hier sind vor allem die das Sättigungsgefühl beeinflussenden Störungen (Störungen der Serotonin-vermittelten Signalübertragung im Gehirn) zu nennen. Bemerkenswert ist, dass die Nahrunsaufnahme im Gehirn von ähnlichen Zentren wie die sexuelle Aktivität und die Menstruation reguliert wird.

Oft beginnt die Krankheit mit einer Ernährungsumstellung, die isoliert betrachtet Sinn macht. So wird manchmal leicht übergewichtigen jungen Frauen von der Familie oder Ärzten eine Diät empfohlen. Missglücken aber eine oder mehrere Diäten und wird Essen zusätzlich auch als Spannungs- und Problemabbau erlebt, ergibt sich schnell ein Teufelskreis von Hungern, Essanfällen und Erbrechen.

23.8.06 00:47


 

Was ist Magersucht?

Magersucht ist eine Essstörung, die besonders Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 25 Jahren betrifft. Die Betroffenen halten meist eine strenge Diät oder verweigern Nahrung total. Häufig beginnt die Magersucht kurz nach dem Einsetzen der ersten Regelblutung. In den westlichen Ländern nimmt diese Krankheit stetig zu. In den letzten Jahren hat sich die Altersgrenze immer weiter nach unten verschoben, nicht selten sind schon Mädchen im Grundschulalter betroffen - zunehmend auch Jungen.
Anorexia nervosa ist eine typische Erkrankung der leistungsorientierten Mittelschicht. Betroffene werden häufig als Musterschüler mit perfektionistischen Zügen beschrieben.

Wie entsteht die Magersucht?

Bei der Entstehung der Anorexie wirken verschiedene Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen. Dazu zählen seelischen, gesellschaftlichen und anderen Faktoren.

Mögliche Auslöser:

  • Angst vorm Erwachsenwerden und Frau-Sein

  • Konflikte in der Familie

  • Angst vor Übergewicht

  • Schlanksein als gesellschaftliches Ideal

Welche Krankheitszeichen treten bei der Magersucht auf?

  • Körperschemastörung: Trotz starker Gewichtsabnahme, fühlt sich der Betroffene immer noch zu dick.

  • Veränderte Essgewohnheiten: Er vermeidet kalorienreiche Nahrung. Das Essen zerpflückt er in kleine Stücke, und selbst kleine Mahlzeiten dauern lange.

  • Gewichtsverlust: Neben strenger Diät und sportlicher Betätigung verwenden viele Magersüchtige zusätzlich Appetitzügler und Abführmittel um abzunehmen. Oft magern sie auf 45 Prozent ihres Gewichts ab, viele wiegen nur noch um die 30 Kilogramm. Liegt das Körpergewicht 15 Prozent unterhalb des Normalgewichts, spricht man von Anorexie.

  • Körperliche Schäden durch die Mangelernährung: Ausfall der Monatsblutung durch Hormonstörung, keine Lust auf Sex, niedriger Blutdruck (Hypotonie), Unterzucker (Hypoglykämie), Haarausfall, Wachstumshemmun.

  • Seelische Veränderungen: Die Betroffenen haben panische Angst vor der Gewichtszunahme, häufig sind sie depressiv und stark reizbar oder leben in sozialer Isolation.

23.8.06 00:51


 

Alter: 15 Jahre

Geburtsdatum: 10.06.1991

Wohnort: Nrw

Schule: Realschule

Haarfarbe: Braun

Augenfarbe: Braun-Grün

Grösse: 1.66

Hobbys: Sport, Chatten, Telefonieren, Gedichte schreiben etc.

Favorite Songs: Sarah McLachlan-Angel/i will remember you, fallen. Superchick- Beauty from Pain/ Courage. Böhse Onkelz..

Favorite Food: Salat u. Kartoffeln , Joghurt .

Favorite Drinks: Wasser, Pfefferminztee , Pepsi light .

Sonstiges: SVV , Esstörung in form von Bulimie und Anorexie ,Seit März weiß ich auserdem das ich einen Tumor habe an meiner Hypophyse (Gehirnanhangsdrüse ) der bis jetzt 3x4 mm groß ist .

23.8.06 01:15



 

Ich hab Bulimie und mittlerweile einen hang zur Anorexie...Vor 2 Jahren wurde ich mir meiner Esstörung bewusst. Ganz plötzlich hatte das was ich tat einen namen "Bulimie" .

Als Kind hat man mir eingepregt das ich nicht gewollt bin , das ich nicht gut genug bin .Jedoch "nur" von der Väterlichenseite ,weswegen ich ein "unormal" gutes/enges verhältniss zu meiner Mutte entwickelte wofür mich mein Vater anscheinend noch mehr hasste. "Schau dich an , andere Töchter sind viel hübscher,schlanker, inteligenter!" . "Das willst du essen??? Das sind sehr viele Kalorien , ist dir das bewusst? Dadurch wirst du nur noch fetter! " . "Du bist ein niemand , du warst ein niemand und du wirst auch immer ein niemand sein!" . "Du kannst nicht hübsch sein ,sieh in den Spiegel dann kennst du den grund!" . " So ein scheiss blag wie dich ,hätte man abtreiben lassen sollen aber deine Mutter wollte dich ja umbedingt haben"

Alles sätze meines Vaters die zu meinem Selbsthass ,meiner Esstörung und vielen anderen Psychischenproblemen geführt haben.

Als Kind hab ich angefangen Diäten zu machen aber habe immer versagt meiner Vater hatte recht... Dadurch bekam ich die reinsten Fressattacken , wie von selbst ging ich eines Tages ins Bad hob mit einer Hand meine Haare zur seite und mit der anderen brachte ich mich zum erbrechen . Ich wiederholte es tage, Wochen ... Ich nahm ab . Ich konnte es nicht mehr ertragen wenn Essen in meinem Magen blieb,es macht mich FETT u. Krank .Es ging nicht mehr anders und somit landete ich in der Bulimie.

Mittlerweile hab ich immer mehr "hungerphasen" , es fällt mir leichter nichts zu essen . Ich versuche aus meiner Bulimie rauszukommen um mit der Anorexie "glücklich" zu werden .

23.8.06 01:36



 

Lange Rote Linien

Lange rote Linien
Linien, die ich unter einem langen Pulli verstecke
Linien, die mehr als 1000 Worte sagen
Linien, die lauter als jeder Schrei schreien
Linien, die meine Armen zeichnen
Linien, die meine Seele zerstören
Linien, die ich nie vergessen werde
Lange rote Linien,
die das Leben schreiben.


by Eni

23.8.06 11:52


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung